5 Wanderungen mit Blick auf verschneite Gipfel


Im März wartet ein Blumenteppich auf Sie. Der Frühling im Tessin bringt den Duft der Mimosen, das Farbenspiel der Kamelien und Magnolien, die gepflegten Palmengärten und eine spektakuläre Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel mit sich. Ein duftendes Erwachen belebt den Geist nach dem Winter. Lassen Sie sich verzaubern, in der milden Jahreszeit auf diesen 5 Wanderungen.

1. Ein 360-Grad-Rundblick


Der Weg führt vom Gipfel des San Salvatore durch Kastanienwälder hinab, am Künstlerdorf Carona vorbei bis zum See und Morcote. Unterwegs lohnt sich ein Besuch im botanischen Garten Parco San Grato. Im April und Mai blüht hier ein vielfarbiger Teppich aus Rhododendren und Azaleen.

2. Der Balkon über dem Lago Maggiore


Vom Monte Verità, Wiege der Alternativbewegung anfangs des 20. Jahrhunderts oberhalb von Ascona, schlängelt sich ein aussichtsreicher Höhenweg nach Ronco. Von hier führen 800 Treppen zum See, wo die Brissago-Inseln eine szenenreife Kulisse bilden.

3. Eine nervenkitzelnde Überquerung


Der Weg beginnt inmitten Weinrebreihen und Kastanienwäldern, mit herrlichem Blick über die Magadinoebene und den Lago Maggiore im Hintergrund. Die tibetische Brücke ist, mit ihren 130 Meter über dem Talboden und 270 Meter Länge, eine der längsten in der Schweiz. Das Dörfchen Curzútt mit seinen Steinbauten, Gemüsegärten und Getreide- und Weinberg-Terrassen ist die letzte Station des Rundgangs.

4. Von Meride zum Zauberwald


Jahrhundertealte Kastanienbäume, eine antike Seilbahn und mehr als 200 Millionen Jahren Geschichte. Das erwartet Sie entlang des Geo-paläontologischer Weg des Monte San Giorgio, der zum UNESCO-Welterbe gehört. Der Besuch dieses Ortes birgt die Faszination einer seit mehr als 200 Millionen Jahren vergangenen Zeit. Er zählt zu den bedeutendsten Fossillagerstätten der Welt.

5. Zwischen Bergen und dem See


Etwa vierzig Lehrpfadtafeln begleiten den Weg des Monte Gambarogno. Sie erzählen teils alte, teils auch moderne Geschichten, die die grossen territorialen Veränderungen der letzten 150 Jahre hervorheben.

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