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Der Höhenweg Monte Tamaro - Monte Lema

Beschreibung

Entdecken Sie die Schönheit des Höhenwegs, der vom Monte Tamaro zum Monte Lema führt. Dieser anspruchsvolle Ausflug belohnt Sie mit atemberaubenden Ausblicken sowohl auf Locarno als auch auf Lugano, dessen Täler und See. Auf der Wanderung treffen Sie auf die herrliche Kirche S. Maria degli Angeli, die Mario Botta entworfen hat. Sie steht am Rand eines Abhangs, von dem aus sich eine aussergewöhnliche Rundsicht eröffnet. Ausserdem gibt es Abenteuerparks, Paragliding, … ein einzigartiges Angebot!

Der Ausflug beginnt in Rivera, von wo aus man in wenigen Minuten mit einer Kabinenbahn die Alpe Foppa (1530 m Höhe) erreicht. Hier erhebt sich die Kirche S. Maria, die Mario Botta in den 90er-Jahren errichtet hat. Sie ist Ziel von Liebhabern der Architektur, die sowohl die entschiedenen Linien schätzen, die das Gebäude charakterisieren, das sich wie zur Unendlichkeit streckt, als auch die sie bereichernden Malereien des Künstlers Enzo Cucchi.
Die Region des Tamaro bietet auch eine große Auswahl an Sportaktivitäten an (Abenteuerpark, Rodelbahn, Paragliding, Mountainbike und Nordic Walking). Zusammen mit der Gastronomie und dem Kultur- und Naturgebiet wird sie so zu einem beliebten Ziel für Zeitvertreib und Vergnügen.

Der Höhenweg beginnt mit dem Aufstieg zum Gipfel des Tamaro (1962 m), den man nach circa einer Stunde erreicht und der mit einem großartigen Blick belohnt. Es ist der Anfang eines nicht allzu anstrengenden Auf und Abs entlang des Bergkamms, der von Gipfel zu Gipfel, von Hang zu Almen geht, um dann schließlich den Monte Lema des Malcantone (1620 m) zu erreichen. Auf der gesamten Wanderung breitet sich der Blick Richtung Nord auf den Lago Maggiore, Centovalli, Verzasca, Vallemaggia, Locarno und Bellinzona aus, während das Auge im Süden Lugano, seine Täler und sein See entdeckt und die Gipfel der Alpen wie Monte Rosa und Matterhorn heben sich majestätischen hervor.

Es handelt sich um eine Route zwischen dem Tessin und Italien, die circa 4 1/2 Stunden dauert und ein bisschen Fertigkeit erfordert, nicht so sehr wegen der Schwierigkeit (Grad T2), sondern wegen der Dauer. Vom Lema kann man mit der bequemen Kabinenbahn nach Miglieglia hinabfahren. Speisen und übernachten kann man in der Alpe Foppa, auf dem Monte Tamaro und auf dem Lema. Wichtig ist, ausreichend Wasser mitzunehmen , da es entlang der Route keine Quellen gibt. Die Ausrüstung muss für Bergtouren geeignet sein.

Tipps

  • Wasserdichte Kleidung, leicht und warm
  • Wanderschuhe
  • Handschuhe, Sonnenkappe, Unterwäsche
  • Rucksack, maximal Gewicht 5-8 kg
  • Erste Hilfe Set mit Taschenmesser
  • Schlafsack für Übernachtung in Berghütte
  • Taschenlampe, Sonnenbrille, Sonnencreme, Wasserflasche
  • Wanderkarte/Topografische Karte
  • Kompass
  • Fotoapparat
  • Essen
  • Regenschutz für Rucksäcke

 

Montagnepulite: Dieses Projekt wurde ins Leben gerufen, um eine effiziente und nachhaltige Führung der Berghütten im Tessin zu erreichen, insbesondere die Abfallentsorgung. Die verantwortungsbewusste Entsorgung von Abfällen ist eine Frage des gesunden Menschenverstands. Wir alle können eine Beitrag leisten:


https://www.montagnepulite.ch/de/goldene-regeln

Varianten

Tipp A:

Die Tour kann auch direkt vom Parkplatz in Rivera (554 m) aus in Angriff genommen werden. Oder man macht auf der Mittelstation der Kabinenbahn in Piano di Mora (1150 m) halt und wandert von dort zu Fuß zur Alpe Foppa (1530 m Höhe).


Tipp B:

Verschiedene Bergwanderer bevorzugen den Höhenweg, der vom Monte Lema zum Monte Tamaro geht. In diesem Fall muss man den Rückweg gut organisieren und sich vorher über die Möglichkeiten für die Rückkehr nach Miglieglia mit öffentlichen Verkehrsmitteln informieren.


Ratschläge:

Im Sommer gibt es einen Shuttlebus, mit dem man zum Ausgangspunkt zurückfahren kann. Das Kombiticket ist bis 11.30 Uhr bei den betreffenden Stationen erhältlich. Es wird empfohlen, von Rivera aus zu starten und das Kombiticket mit dem Eintritt in das erst vor Kurzem eröffnete Zentrum Splash & Spa zu kaufen, um dort nach dem Ausflug eine verdiente Erholung zu genießen.

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