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Sessa Goldmine

Ein Konzentrat aus Erfahrung und Geschichte      

Der Region des Monte Sceré ist wie das ganze Malcantone reich an Mineralien. Man nimmt an, dass schon im 18. Jahrhundert nach verschiedenen Metallen, wie Gold, Silber, Eisen und Blei gegraben worden ist.

Laut Überlieferungen wurden hier um 1785 die ersten Grabungen gemacht. An den Dämmen des Flusses Lisora jedoch existieren geordnete Haufen von gewaschenen Pflastersteinen, welche auf Reste von Terrassen hinweisen, die schon in der Römerzeit der Goldgewinnung dienten (aurifodine).
Aus diesem Grunde wurde das Malcantone mit folgender  Bezeichnung in das nationale Inventar aufgenommen  « Eines der grössten Mineraldistrikte der Schweiz». 

Bis 2015 war diese Bergbaustätte total verlassen und in Vergessenheit geraten. Versteckt von riesigem Gestrüpp war der Eingang verschüttet und unzugänglich, obwohl die Mineure in der Vergangenheit  ein unterirdisches Labyrinth von über 2 Kilometern mit Galerien auf 5 Stockwerken gebohrt hatten.

In zweijähriger Arbeit wurde der Hauptstollen LEONILDE von 375 Metern Länge restauriert und für Besucher zugänglich gemacht.
Dies erlaubt, die interessanten und spektakulären Techniken aus der Welt des Bergbaus zu entdecken.

In der Schweiz präsentiert heute die Mine von Sessa das einzige Beispiel dieser Art von Goldgewinnung.

 

 

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Eigenschaften

  • STRUKTUR Geeignet für Familien