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Conviviality Networking

Der Tisch als Beziehungsraum und Social Design.

Conviviality Networking verwandelt das gemeinsame Essen in eine kollektive Performance und ein Instrument des Social Designs. Es ist kein gewöhnliches Business-Lunch, sondern eine partizipative Installation, bei der das Essen den Dialog anregt und die Tischgäste mithilfe von farbigen Fäden buchstäblich das emotionale und relationale Netz des Teams weben.

Diese Tour/Aktivität ist in den Städten Lugano, Bellinzona, Locarno, Mendrisio sowie in den Alpentälern verfügbar.

Das Erlebnis kurz gefasst:

  • Das unsichtbare Netzwerk (The Invisible Network): Jeder Teilnehmer erhält einen farbigen Faden. Während der Gänge verwandeln angeleitete Mikro-Aktionen (Fäden spannen, verflechten, knoten oder lösen) den Tisch in ein physisches Netz, das die Beziehungen, Knotenpunkte und Synergien des Teams visuell abbildet.
  • Menü für den Geist (Menu per la mente): Ein exklusives, bis ins kleinste Detail kuratiertes Setting mit auf Servietten gestickten Texten und einer literarischen Menükarte. Keine bloße Auflistung von Speisen, sondern eine textuelle Reise, die zum Nachdenken, zur Inspiration und zu tiefgründigen Gesprächen anregt.
  • Corporate Heritage Archive: Nach dem Erlebnis kann das entstandene Fadennetz als visuelle Kunstinstallation im Raum verbleiben – als sichtbares Symbol für die Unternehmenskultur und den Teamgeist.
  • Die Workshop-Alternative (L’Alternativa Workshop): Auch als fortlaufende Werkstatt für mehrtägige Firmenveranstaltungen umsetzbar, bei der die Mitarbeitenden Spuren hinterlassen, Erinnerungen aufschreiben und das Netzwerk Tag für Tag wachsen lassen.

Der Tisch nicht als Ort des Verzehrs, sondern als Akt lebendiger Verbindung. Über die Individualität hinaus, hin zur Gemeinschaft.