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Smaragdweg Tessin-Lombardia: Etappe 13

Diese Etappe führt sie durch bezaubernde Naturlandschaften mit atemberaubender Sicht auf den Lago di Lugano und Lago Maggiore, entlang der italienischen Täler Luinese und Veddasca und der Täler um Locarno und Lugano in der Schweiz. Von Bellinzona oder Lugano kommen sie per Bus nach Miglieglia und nehmen von dort die Luftseilbahn auf den Monte Lema. Planen sie die Rückreise im Voraus, es sei denn, sie möchten in Indemini oder Monteviasco übernachten. Die Seilbahn bringt sie auf den Gipfel des Monte Lema, wo sie ein Restaurant und Übernachtungsmöglichkeit vorfinden. Wandern sie von hier Richtung Gradiccioli und Monte Tamaro. Dieser Streckenabschnitt gewann den sogenannten Wander-Oscar 2006/2007 als bester Wanderweg der Schweiz, und er ist Teil der berühmten Route Lema-Monte Tamaro. Auf ihm kommen sie durch das bezaubernde Dörfchen Indemini und erreichen Monteviasco. Der Weg bietet eine uneingeschränkte Aussicht auf den Lago di Lugano und Lago Maggiore. Auch Liebhaber der Fun-Sportarten kommen auf ihre Kosten, so z.B. Mountainbiker oder Paraglider.

Etwas weiter den Hang entlang treffen sie auf eine Berghütte, in der Getränke angeboten werden. Am Monte Gradiccioli vorbei geht es zur Bassa Montoia. An der Weggabelung gehen sie nicht Richtung Monte Tamaro, sondern links zur Alpweide Sciaga. Sie verlassen nun den Hauptweg und kommen auf den "Berg und Seepfad", beschrieben von der Comunità Montana delle Valli del Luinese und dem Tourismusbüro von Gambarogno. Der Weg durch die Weiden von Sciaga liegt in der Region von Gambarogno, auf Schweizer Boden. Sciaga umschliesst ein weitläufiges Gebiet von Weide- und Farmland mit einer interessanten, ländlichen Siedlung: Die Häuser sind dem Geländerelief entlang gebaut, was der Siedlung den typischen Charakter gibt. Unterwegs treffen sie auf Indemini, einem perfekt restaurierten mittelalterlichen Weiler. Trotz andauernder und umfassender Restaurationsarbeiten hat Indemini sein ursprüngliches Selbst nicht verloren und repräsentiert das Schweizerische Modellbergdorf, harmonisch eingebunden in die Landschaft, mit Gebäuden aus lokalen Materialien und architektonischer Konsistenz. Sie können in Indemini übernachten oder weiter zum Val Veddasca (Italien) wandern, den Schildern nach Piero folgend. Wirtschaftlich stützt sich Piero übrigens auf Ziegenhaltung, traditionelle Herstellung von Käse und Rauchfleisch sowie Tourismus.

Weiter unten im Dorf, in der Giona-Ebene, treffen sie auf die Überreste alter Wassermühlen aus dem 18. und 19. Jhd. Die Mühlen von Piero, aus lokalem Holz und Stein gebaut, waren von wirtschaftlich strategischer Bedeutung für das ganze Tal. Bei der Piero Brücke (Ponte di Piero), in der Nähe des Parkplatzes, befindet sich die Seilbahnstation. Falls sie nicht 1350 Treppenstufen, entlang eines 375m tiefen Abhanges besteigen wollen, nehmen sie von hier die Seilbahn nach Monteviasco (über Fahrzeiten bitte im Voraus informieren). Unterwegs kommen sie an der Kapelle Madonna di Lourdes vorbei, errichtet im späten 19. Jhd. Anschliessend sehen sie die Schuster Kapelle und die antike Cappella del Redentore. Trockenmauern und Kastanienhaine sind die Kulisse auf dem Weg nach Monteviasco. Bevor sie dort ankommen treffen sie noch auf die Wallfahrtskirche von Serta. In Monteviasco können sie in das Labyrinth von Gassen, Alleen und Dorfplätzen eintauchen.

Tipps

  • Wanderschuhe
  • Sonnenkappe
  • Wasserflasche
  • Sonnenbrille
  • Sonnencreme
  • Wanderkarte
  • Fotoapparat
  • Essen

 

Montagnepulite: Dieses Projekt wurde ins Leben gerufen, um eine effiziente und nachhaltige Führung der Berghütten im Tessin zu erreichen, insbesondere die Abfallentsorgung. Die verantwortungsbewusste Entsorgung von Abfällen ist eine Frage des gesunden Menschenverstands. Wir alle können eine Beitrag leisten:


https://www.montagnepulite.ch/de/goldene-regeln

Varianten

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