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La Strada Alta 1. Etappe: Airolo-Osco

Vom Bahnhof Airolo an der Post vorbei zur Gotthardstrasse hinauf und beim Friedhof auf der Fahrstrasse nach dem Dorf Valle. Nun auf den Spuren des alten Saumweges, wecher die Talenge von Stalvedro umging, durch das Val Canaria hinüber nach Madrano. Ein längerer, aussichtsreicher Anstieg auf alten Wegen und der Fahrstrasse bringt uns auf die Höhe von Brugnasco, dem äussersten Dörfchen der Gemeinde Airolo. Dem steilen Berghang entlang zieht sich der Fahrweg in den Bosco del Funascio und weiter an der Haltestelle der Ritombahn vorüber nach Altanca.

Die Strada Alta kreuzt die steile Standseilbahn unterhalb der Haltestelle und mündet beim Kirchlein von Altanca wieder in den Fahrweg. Nach dem sonnig gelegenen Bergdorf (mittelalterliche renovierte Mühle) überschreiten wir vor dem Weiler Cresta di Sopra mit 1419 m den höchsten Punkt der Strada Alta. Die Poststrasse senkt sich gegen Ronco und dem reizenden Dörfchen Deggio. Im folgenden Wiesengelände steht die Kapelle San Martino, deren Bau vermutlich im XI Jahrhundert erfolgte und damit eine der ältesten kirchlichen Bauten des Tales ist.
Die Strada Alta hat nun die Fahrstrasse verlassen, steigt oberhalb San Martino über die Heuwiesen an und führt nach Lurengo, der vordesten Ortschaft an der Sonnenseite der oberen Leventina. Im folgenden Bergwald, dem Bosco d’Öss, erreichen wir hoch über der Piottinoschlucht die Grenze zum nächsten Talabschnitt. Ein Aussichtspunkt am Abstiegsweg im Wald erlaubt einen ersten Blick in die mittlere Leventina. Einer der frühesten Saumwege des Tales führt nach Freggio hinab, von wo aus direkt nach Faido abgestiegen werden kann.
Die Strada Alta jedoch biegt kurz nach der Kirche von Freggio von der Fahrstrasse ab und steigt über die Campagna hinan nach dem Tagesziel Osco. Auf sonniger Terrasse gelegen, war Osco im Mittelalter ein wichtiger Säumerort mit erhalten gebliebenen Statuten.

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Tipps

  • Wanderschuhe
  • Sonnenkappe
  • Wasserflasche
  • Sonnenbrille
  • Sonnencreme
  • Wanderkarte
  • Fotoapparat
  • Essen

 

Montagnepulite: Dieses Projekt wurde ins Leben gerufen, um eine effiziente und nachhaltige Führung der Berghütten im Tessin zu erreichen, insbesondere die Abfallentsorgung. Die verantwortungsbewusste Entsorgung von Abfällen ist eine Frage des gesunden Menschenverstands. Wir alle können eine Beitrag leisten:

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