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Die Käsestrasse des Lukmaniers

Das Gebiet war einst von den Bäumen des Lucus Magnus, dem grossen heiligen Wald, bedeckt. Heute präsentiert es sich als ein herrliches Mosaik einer Postkarten-Landschaft, in der sich Weiden, Almen und Wälder abwechseln. Und quer durch diese suggestive Idylle windet sich die Käse-Strasse. So können Sie zwischen Alpen, Häusern mit Steindächern, Granitbrunnen und Käsereien einen erholsamen Ausflug in einer unberührten Natur geniessen.

Die Tour der Käse-Straße startet vom Gipfel des Lukmanierpasses. Sein Name weist auf einen großen oder heiligen Wald (lucus) hin. Wenn man die weiten Wiesen-Terrassen sieht, tritt spontan eine Frage auf: Wo sind die Bäume? Der Wald wurde um das Jahr Tausend gerodet, um Weiden Platz zu machen, auf denen zahlreiche Almen ansiedelten. Der Weg weist keine besonderen Schwierigkeiten auf und führt zur Alpe di Croce und dann zur Alpe di Pertusio (Panoramapunkt), Alpe Casaccia, Alpe Gana und schließlich zum Campo Solario und zum Stabbio Nuovo. Dann wandert man durch das Forstreservat Selvasecca, dem größten Zirbelkiefer-Wald im Süden der Alpen, zur Alpe Pian Segno.

 

Entlang des Wegs kann man außer den typischen Almen der Region Gebäude mit Steindächern, charakteristische Brunnen, Melkwagen und Kalkwände sehen, unter denen sich die Quelle des Flusses Brenno verbirgt, sowie Käsereien, die ihre Produkte zum Kauf anbieten. Der Ausflug endet in Acquacalda, wo man den Bus für die Rückfahrt nehmen kann. Hier befindet sich das Centro Pro Natura Lucomagno, eine privilegierter Ort für die Forschung und die Beobachtung der alpinen Natur, der ein idealer Rückzugsort für erholsame Ferien ist. Der Pass ist mit den Autobuslinien Bleniesi von Biasca aus zu erreichen.

Tipps

Wir empfehlen den Kauf von offiziellen Karten des Bundesamtes für Landestopografie Swisstopo. Darüber hinaus bietet die Website map.geo.admin.ch regelmässig aktualisierte Daten.

  • Wanderschuhe
  • Sonnenkappe
  • Wasserflasche
  • Sonnenbrille
  • Sonnencreme
  • Wanderkarte
  • Fotoapparat
  • Essen

Montagnepulite: Dieses Projekt wurde ins Leben gerufen, um eine effiziente und nachhaltige Führung der Berghütten im Tessin zu erreichen, insbesondere die Abfallentsorgung. Die verantwortungsbewusste Entsorgung von Abfällen ist eine Frage des gesunden Menschenverstands. Wir alle können eine Beitrag leisten: https://www.montagnepulite.ch/de/goldene-regeln

Varianten

Die Tourenvariante bietet die Möglichkeit, nach Erreichen von Campo Solario entlang dem Flussverlauf hinabzusteigen und zuerst Stabbio Vecchio und dann die Alpe Pian Segno zu erreichen, die als die wichtigste Alm des Gebiets gilt.

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