Vom Grotto bis zum Gourmet-Tempel

Wenn der Magen knurrt, dann hat man im Tessin die Qual der Wahl, wo man einkehren will. Viele Köche sind Meister ihres Fachs. Nicht von ungefähr wurden sie für ihre kulinarischen Kreationen von den wichtigsten Gastronomieführern mit Sternen, Kochhauben und Gabeln ausgezeichnet.

Nebst der Haute Cuisine kann man auch traditionelle Gerichte geniessen, die ebenfalls mit viel Liebe zubereitet werden. In den romantischen Grotti am Rand der Felsen werden vor allem einheimische Produkte serviert, die es woanders kaum gibt. Deutschlands Gourmetpapst Wolfram Siebeck war derart begeistert, dass er kurzerhand den Begriff "Grottengut" schuf.

Das Tessiner Grotto

Die Grotti sind typische Tessiner Restaurants, wo man sich erholen und genussvolle Stunde erleben kann.

Die Tessiner Küche

In den Tessiner Tälern war lange Zeit Schmalhans der Küchenmeister. Viele Rezepte der so genannten Cucina povera sind bis heute erhalten geblieben. Allerdings in verfeinerter Form und gepaart mit viel Pfiffigkeit und Fantasie. Die Tessiner Küche darf mit Fug und Recht als Regionalküche bezeichnet werden. Denn sie beruht auf Produkten aus der Region.

Meisterköche begeistern Gastrokritiker

Der Gourmetführer Guide Michelin 2011 hat dem Restaurant ECCO in Ascona den zweiten Stern verliehen. Fünf weitere Tessiner Restaurants wurden ebenfalls prämiert.

Der essbare Film

Ticino Experience ist ein Film zum sehen und... essen.

Wo Unkraut zur Delikatesse wird

Die Starköchin Meret Bissegger bietet im Blenio-Tal ungewöhnliche Kochkurse an: In ihrer Cucina naturale kombiniert sie exotische Gewürze, “Unkraut” aus dem Garten und lokales Gemüse zu eigenwilligen, überraschenden Kreationen.

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